Herzlich
Willkommen auf den Seiten der Senioren
Erklärung
der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Org- anisationen (BAGSO)
und ihrer 110 Mitgliedsorganisationen zum Abschluss des 10. Deutschen
Seniorentages "Hamburg- er Erklärung" [lesen]
Bundeskanzlerin
Angela Merkel fordert die Älteren auf, sich einzumischen!
In ihrer Ansprache auf dem 10. Deutschen Seniorentag am 4. Mai
2012 in Ham- burg bekundete Bundeskanzlerin Angela Merkel die
Bedeutung der politischen Teilhabe der Seniorinnen und Senioren.
"Sie diskutieren über zentrale Felder uns- erer Gesellschaft.
Und dass Sie das so selbstbewusst tun, ‚JA zum Alter' sagen -
aber auch zur Einmischung, zum Mitreden, zum Engagement, ist unendlich
wichtig für uns." [lesen]
"Es
liegt in unserer Verantwortung, das längere Leben zu einem
Gewinn für alle zu machen."
Bundespräsident Gauck eröffnet den 10. Deutschen Senior-
entag in Hamburg
In seiner Ansprache auf der Festveranstaltung
stellte der Bundespräsident die ge- sellschaftlichen Rollenbilder
in Frage: "Warum teilen wir all die Tätigkeiten, ohne
die unsere Gesellschaft nicht funktionieren würde, nicht
besser zwischen den Ge- nerationen und Geschlechtern - die Sorge
um Kinder oder ältere Angehörige, die Arbeit im Haushalt,
das Engagement in der Nachbarschaft, in der Zivilgesellschaft
und in Ehrenämtern?" [lesen]
Augen
auf beim e-Rad-Kauf
Mit Elektrokraft
in den Fahrradfrühling starten……
Wer sich regelmäßig
aufs Rad schwingt, hält sich körperlich fit. Kaum eine
an- dere Sportart ist bei den Deutschen so beliebt. Wie die Studie
"Fahrrad-Monitor Deutschland 2011" des Meinungsforschungsinstituts
Sinus in Zusammenarbeit mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club
ergab, planen 29 Prozent der Deutschen, sich noch in diesem Jahr
ein neues Fahrrad anzuschaffen. [lesen]
Online-Befragung
zur Ermittlung ambulanter Angebote für ältere Menschen
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) führt im Rahmen von IN FORM – Deutschlands Initiative
für gesunde Ernährung und mehr Bewegung das Projekt „Im Alter IN FORM – Gesunde Lebensstile fördern“ durch... [lesen]

Bundespräsident Gauck eröffnet den 10. Deutschen Seniorentag
Unter dem Motto „JA zum Alter!“ findet von Donnerstag, 3. Mai bis Samstag, 5. Mai 2012
im Congress Center Hamburg der 10. Deutsche Seniorentag statt.. [lesen]
Rentner dürfen mehr verdienen
Gewerkschaften befürchten, dass Langzeitarbeitslose am Ende
benachteiligt sind. [lesen]
Verbände und Nichtregierungsorganisationen stellen fest: Hohe
Dunkelziffer bei Altersdiskriminierung
Altersdiskriminierung zählt zwar zu den häufigsten
Diskriminierungsgründen in Deutschland, wird aber offenbar nur von
einer Minderheit der Betroffenen auch tatsächlich angezeigt. [lesen]
Sozialrenten und Beamtenpensionen verfolgen unterschiedliche Ziele
Unwissenheit
und Neidkomplexe, sie sind es, die schon seit Urzeiten die
Diskussionen in Sachen unterschiedlicher Altersversorgungssyteme
in Deutschland beherrschen. Zur Klarstellung nochmals diese
Hinweise: [lesen]
Ältere
Menschen leiden unter Altersdiskriminierung
Ältere
Menschen sollen bei Jobsuche, Berufsausübung und Kreditvergabe
nicht länger diskriminiert werden. [lesen]
Auf
Rentner rollt neue Überprüfungswelle zu
Auf die Rentner
und die Finanzämter, jedenfalls bereits in Rheinland-Pfalz
zum Beispiel, rollt eine neue Überprüfungswelle zu,
ebenso auf diejenigen Bürger, die zwischen den Jahren 2005
und 2009 nicht an ihre Pflicht gedacht haben, [lesen]
Bundesrechnungshof
kritisiert massive Mängel
Nach der massiven
Kritik des Bundesrechnungshofes sind die deutschen Finanzämter
ihren Aufgaben nicht gewachsen. Die Hauptgründe nennt der
Bundesrechnungshof auch und zielt damit auf die Politik; Den Finanzämtern
fehlt Personal. [lesen]
Der
BRH in NRW
Informationsdienst
BRH Landesverband Nordrhein-Westfalen [lesen]
Schrumpf
- Rente !
Senioren haben immer weniger in der Tasche
Minusrunde
für die Rentner: 2011 blieb ihnen trotz Erhöhung (0,99
%) unterm Strich weniger im Geldbeutel!
[lesen]
Erbschein
erst nach Sachstandsprüfung ….
…. damit das Erbe nicht zur Schuldenfalle wird
Wer erbt,
der geht in der Regel davon aus, dass er etwas bekommt, in Amts-
sprache ausgedrückt, dass er " einen Vermögenszuwachs
" verbuchen kann. Doch leider ist das nicht immer so. [lesen]
Lebensleistung
anerkennen, Altersarmut vermeiden
Seniorenverbände
definieren gemeinsame Leitlinien für eine Alterssicherungspoli-tik,
die eine soziale Balance sucht sowohl zwischen den Generationen
als auch in-nerhalb der Generationen. [lesen]
Das
ändert sich 2012
Zum 01.Januar
2012 gibt es in vielen Bereichen wie z.B. Gesundheit, Finanzen,
Rente, Umwelt und Kommunikation Änderungen. Hier einige Neuerungen
auf einen Blick: [lesen]
Barrierefreie
Angebote der ARD
Die ARD wird ihre barrierefreien Angebote im Ersten Programm noch
weiter aus- bauen. Bis Ende 2013 sollen alle Erstsendungen im
Ersten für gehörlose und schwerhörige Zuschauerinnen
und Zuschauer mit Untertiteln versehen werden. [lesen]
Vielen
Senioren steht das Wasser bis zum Hals
Creditreform:
Insgesamt sinkt die Zahl der Überschuldeten dank Konjunkturbooms
Gläubiger werden sich freuen: Die Zahlungsmoral in Deutschland
hat sich ver- bessert, und auch die Zahl der Überschuldeten
in Deutschland ist leicht gesunk- en, hat die Wirtschaftsauskunftei
Creditreform ermittelt. Besorgniserregend seien aber zwei Entwicklungen,
betont Creditreform - Vorstand Helmut Rödl bei der Vorlage
des " Schuldneratlas 2011 " in Düsseldorf. Die
Zahl der jungen Schuldner steige wegen Arbeitslosigkeit und hoher
Ausgaben für den Konsum seit Jahren kräftig. [lesen]
Bei
Rentenbezug vor dem 65. Lebensjahr
Aufgepasst:
Hinzuverdienst kann zu erheblichen Rentenkürzungen führen
Senioren, die
sich zu ihren Altersbezügen ein Zubrot verdienen, sollten
sich über die Verdienstgrenzen eingehend informieren. Wer
vor 65 in Rente geht, darf brutto nicht mehr als 400 Euro monatlich
hinzuverdienen. Jeder Euro mehr wirkt sich rentenschädigend
aus. Wer zum Beispiel diese Grenze um mehr als 20 Euro überschreitet,
nimmt eine Kürzung von bis zu einem Drittel seiner Rente
in Kauf. [lesen]
Augenärzte
raten zur regelmäßigen Kontrolle der Sehstärke
Das Auge muss ständig Höchstleistungen erbringen - und
verdient daher besond- ere Aufmerksamkeit und Fürsorge. Der
Berufsverband der Augenärzte Deutsch- lands (BVA) rät
deshalb zum regelmäßigen Augenscheck ab dem 40. Lebens-
jahr. Er liefert nicht nur wertvolle Aufschlüsse über
die Sehstärke, sondern kommt auch Augenerkrankungen, die
oftmals mit dem Älterwerden einhergehen können, auf
die Spur. [lesen]
Besteuerung
der Renten - Was man wissen sollte
Mit
jeder Rentenanpassung steigt auch automatisch der steuerpflichtige
Anteil
Früher war der Rentenbetrag meist unversteuert geblieben.
Doch seit 2005 hat sich erheblich was geändert. Viele Rentner
wissen von ihrer Steuerpflicht häufig nichts. Doch Unwissenheit
schützt vor Strafe nicht.
Das Finanzamt
mache mächtig Dampf, die Steuersünder unter den 20 Millionen
Rentnern herauszufinden, warnt der Informationsdienst " Rechtslupe
" und ver- weist auf die persönliche Steueridentifikationsnummer,
die dies möglich mache. Unversteuertes könne bis zum
Jahr 2005 aufgespürt werden. [lesen]
Engagement
aus eigener Verantwortung
Unter dem Motto "Aktives Alter - Freiheit oder Verpflichtung?"
diskutierten am Dienstag dieser Woche im Berliner Sony-Center
die BAGSO-Vorsitzende und Alternswissenschaftlerin Prof. Dr. Ursula
Lehr, der ehemalige SPD-Parteivor- sitzende Franz Müntefering
und der FDP-Abgeordnete Florian Bernscheider mit- einander. [lesen]
Statistisches
Bundesamt legt neueste Zahlen vor
Erwerbsbeteiligung
älterer Menschen nimmt deutlich zu
Die Erwerbsbeteiligung älter Menschen in Deutschland hat
in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Die Erwerbstätigenquote
der 55 - bis 64-Jährigen stieg zwischen 2000 und 2009 von
37 Prozent auf 56 Prozent und damit so stark wie in keiner anderen
Altersgruppe. [lesen]
Liebe
Mitglieder,
Der demographische
Wandel geht natürlich an unserer VRFF nicht spurlos vor-
über. Auch viele unser Mitglieder können zum Glück
einen sehr langen 3. Leb- ensabschnitt, die Rentnerzeit, genießen.
Auch wenn diese Kolleginnen und Koll- egen nicht mehr im aktuellen
Berufsleben stehen, so sind doch viele von ihnen noch an der Entwicklung
in unseren Anstalten sehr interessiert. In einigen Be- triebsgruppen
werden unsere Senioren durch Informationsveranstaltungen, Stammtische
oder Rundschreiben über spezielle Themen, die besonders diesen
Kreis der Mitglieder betreffen, informiert.
Nach unserem letzten Gewerkschaftstag haben wir im Bundesvorstand
be- schlossen, auch auf Bundesebene für unsere Senioren entsprechende
Informat- ionsmöglichkeiten zu prüfen. Schnell haben
wir festgestellt, dass unsere VRFF- Homepage die beste Möglichkeit
der Information ist. Ab sofort werden unter dem Button "Senioren"
Informationen speziell für uns Senioren eingestellt. Selbstverständlich
können auch die einzelnen Betriebsgruppen ihre "Seniorenin-
formationen" hier einstellen. Dabei ist zu beachten, dass
die entsprechenden Artikel als Datei an die Redaktion geschickt
werden. Eine bestimmte Schriftart oder Zeilenabstand ist nicht
erforderlich. Bilder müssen als JPG oder JPEG - Datei mit
einer Mindestgröße von ca.750 KB zur Verfügung
gestellt werden. In Ausnahmefällen ist auch eine Übersendung
von Fotos in Papierform möglich, die dann von der Geschäftsstelle
eingescannt werden. Sollen Artikel oder Fotos aus fremden Bezugsquellen
veröffentlicht werden, so ist die entsprechende Freigabe
zu klären und eine entsprechende Quellenangabe erforderlich.
Textdateien oder Fotodateien bitte an redaktion@vrff.de
, Fotos in Papierform bitte an die Ge- schäftsstelle VRFF,
ZDF-Str. 1, 55127 Mainz schicken.
Die erste
Information vom Bundesvorstand ist in Arbeit und wird in Kürze
hier veröffentlicht.
Wer ist die
erste Betriebsgruppe, die diese neue Informationsquelle nutzt?
Lieben Gruß
Günter Dahlem
Ehrenvorsitzender der VRFF
Seniorenbeauftragter der VRFF
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